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PrintOnline AG, Zürich:

„callas-Produkte sind das Herz unserer Plattform“

dsc_0006-01.jpgZeitraubende Fehlersuche bei Printkampagnen gehören in der Schweiz der Vergangenheit an – PrintOnline betreibt ein Anzeigenportal auf PDF-Basis und setzt dabei auf callas software.

Seit fast zehn Jahren ist die PrintOnline AG aus der Schweizer Werbe- und Druckbranche nicht mehr wegzudenken. Was sich zunächst wie ein Geniestreich eines Internet-Start-Up-Unternehmens anhört, ist in einem Vorort von Zürich längst Realität. Die PrintOnline AG betreibt ein vollautomatisiertes digitales Portal für die Übermittlung von Anzeigen über das Internet. Und was auf den Flachbildschirmen in dem Fünf-Personen-Unternehmen zu sehen ist, hat es in sich: Nahezu alle großen Print-Werbekampagnen des Landes werden über das POLDIRECT-Portal abgewickelt. Von Autoherstellern über die Nahrungsmittelindustrie bis zu den einheimischen Großverteilern – insgesamt rund 50 Prozent aller Printanzeigen der Schweiz laufen über die Server der PrintOnline AG. So werden in Spitzenzeiten monatlich bis zu 14.000 und täglich bis zu 1.000 Anzeigen verarbeitet.

„Wir haben uns bewusst für den Großraum Zürich entschieden, weil hier das Zentrum der Schweizer Druck- und Werbeindustrie ist“, erklärt Kurt Obrist, Geschäftsführer der PrintOnline AG. Ende 1996 aus der Taufe gehoben, ging das Portal im Februar 1997 an den Start. Als Gemeinschaftsunternehmen der drei großen Verlagshäuser Ringier, der Neuen Zürcher Zeitung (NZZ) und der Tamedia AG sowie der Publicitas als nationale Vermarktungsorganisation für die Schweizer Presse gegründet, verfolgt das Unternehmen zwei Ziele:
Einerseits Werbekunden die Möglichkeit zu bieten, ihre Printanzeigen per Mausklick an alle namhaften Zeitungen und Zeitschriften der Schweiz digital zu verschicken.
Andererseits den an das System angeschlossenen Druckereien und Verlagshäusern druckfertige und geprüfte PDF-Anzeigen zu liefern. Finanziert wird das Angebot nicht durch die Anzeigen- und Werbekunden, sondern durch die angeschlossenen Verlagshäuser. Und diese profitieren doppelt: PrintOnline stellt sicher, dass bereits im Vorfeld alle Fehlerquellen beseitigt werden, die beim Druck hohe Kosten verursachen können. Und genauso wichtig: Notwendige Abstimmungen zwischen Anzeigenabteilungen und Werbekunden werden auf ein Minimum reduziert und somit Kosten gespart.

Mittlerweile ist das expandierende Unternehmen so bekannt, dass es nicht nur Anzeigen sondern auch eine komplette Regionalzeitung über das System prüft und verarbeitet.



dsc_0046-01.jpg „In der Regel dauert es zwischen 10 und 20 Sekunden, bis ein PDF komplett geprüft, eine Low-Res-Version und ein Thumbnail erzeugt, sowie alle Daten inklusive Report wieder in die Datenbank geschrieben werden. Das schaffen nur die callas CLI-Tools.“

Roman Vogel, IT-Verantwortlicher von PrintOnline

callas software setzt den Standard

Herz des Kontrollsystems sind dabei Produkte von callas software. Eingehende Anzeigen im PDF-Format werden durch den in dem Portal integrierten pdfInspektor3 CLI zunächst einmal gründlich geprüft. Sind die Dateien für die Verwendung in der Druckvorstufe geeignet, bekommen die Kunden sofort einen Report auf der Internetseite angezeigt und automatisch eine Bestätigung per E-Mail vom System. Im nächsten Schritt erzeugt ein weiteres callas software Produkt – pdfCorrect CLI – zusätzlich zum Original eine niedrig aufgelöste Kopie der Datei – zur Kontrolle durch den Werbekunden oder die Media-Agentur. Dann werden die Anzeigen zum Druck weitergeleitet.

Wie die Büroräumlichkeiten sind auch alle Server, Storages und Netzwerkkomponenten von PrintOnline im Gebäude der NZZ in Schlieren untergebracht. Zwei Linux-Server bilden dabei das prüftechnische Rückgrat des Portals. Mit ihnen können insgesamt acht Dateien gleichzeitig geprüft und bearbeitet werden. Dabei wird die Last regelmäßig auf beide Server verteilt, so dass für einen kontinuierlichen Workflow gesorgt ist.

dsc_0044-01.jpg„Wir haben von Beginn an auf Linux gesetzt, weil es die ständige Erreichbarkeit und die Stabilität des Systems am besten gewährleistet“, so IT-Verantwortlicher Roman Vogel. In intensiver Zusammenarbeit mit callas software wurden daher die ersten Linux-Kommandozeilen-Module (CLI) optimiert, die an 365 Tagen im Jahr rund um die Uhr PDF-Dateien prüfen und auf Wunsch auch korrigieren. Aber nicht nur die ständige Erreichbarkeit ist eine Herausforderung an das System, sondern auch die Weiterleitung der Daten. Denn während einige der angeschlossenen Zeitungen sich die Daten zuschicken lassen, möchten andere sie wiederum selber abrufen. So muss die gesamte Technik nicht nur besonders stabil laufen, sondern jederzeit auch flexibel sein für neue Anforderungen und Kundenwünsche. „Das ist ein weiterer Grund, warum wir die CLI-Werkzeuge von callas software einsetzen: Sie sind nicht nur schnell und stabil, sondern können auch einfach an neue Workflow-Umgebungen angepasst werden“, erklärt Kurt Obrist.

„Außerdem: Wir setzen voll auf Standardkomponenten. callas software als Erfinder der Preflight-Prüfung in Adobe Acrobat setzt den Standard.“





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„Um ein Anzeigenportal zu betreiben, braucht man hochwertige Werkzeuge, die stabil arbeiten und über eine starke Performance verfügen. Wir haben jetzt seit drei Jahren die CLI-Werkzeuge von callas im ständigen Einsatz und sind sehr zufrieden.“

Kurt Obrist, Geschäftsführer PrintOnline
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