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Häufig gestellte Fragen / FAQs

1. Allgemeine Fragen zu callas software Produkten

Frage: Ich benutze bereits ein Plug-in aus der neuen pdfToolbox 6. Was habe ich zu beachten bzw. benötige ich eine neue Lizenz?

Antwort: Nein, Sie benötigen keine neue Lizenz für Ihr Plug-in. Bisherige Kunden haben die Möglichkeit, ihr lizenziertes Plug-in als Modul der callas pdfToolbox 6 weiter zu verwenden. Dazu ist die aktuelle Version von callas pdfToolbox 6 aus unserem Download-Bereich zu laden und zu installieren. Die bestehende Installation wird dadurch überschrieben. pdfToolbox 6 erkennt vorhandene Lizenzen und schaltet das bereits lizenzierte Modul frei. Die neu hinzugekommenen Module laufen für 30 Tage im regulären, danach im eingeschränkten Demo-Modus. Sie haben jederzeit die Möglichkeit, auf den vollen Funktionsumfang der pdfToolbox 6 zu erweitern.


Frage: Für welchen Anwenderkreis sind die callas software Prepress Kommandozeilen-(CLI-)Module konzipiert?

Antwort: Die CLI-Module wenden sich an Anwender, die schnell und unkompliziert druckfähige PDF-Dateien erzeugen wollen. Die CLI-Module sind für den Einsatz in automatisierten Workflow-Systemen mit hohem Ausgabe-Volumen ausgelegt.


Frage: Ich benutze bereits ein einzelnes Server-Modul aus dem neuen pdfToolbox Server 6. Was habe ich zu beachten bzw. benötige ich eine neue Lizenz?

Antwort: Nein, Sie benötigen keine neue Lizenz für Ihr Modul. Bisherige Kunden haben die Möglichkeit, ihre bisher lizenzierte CLI-Version als Modul der callas pdfToolbox 6 weiter zu verwenden. Dazu ist die aktuelle Version von callas pdfToolbox Server/CLI 6 aus unserem Download-Bereich zu laden und zu installieren. Die bestehende Installation wird dadurch überschrieben. pdfToolbox Server 6 bzw. CLI 6 erkennt vorhandene Lizenzen und schaltet das bereits lizenzierte Modul frei. Die neu hinzugekommenen Module laufen für 30 Tage im regulären, danach im eingeschränkten Demo-Modus. Sie haben jederzeit die Möglichkeit, auf den vollen Funktionsumfang der pdfToolbox Server 6 oder pdfToolbox CLI 6 unter UNIX zu erweitern.


Frage: Benötige ich Adobe Acrobat Standard oder Professional um PDF-Dateien mit callas software Werkzeugen zu verarbeiten?

Antwort: Nur für unsere Plug-in-Produkte. Unsere automatisierbaren Kommandozeilen-(CLI-)Module sind dagegen Stand-Alone-Produkte, die sich unter einer Vielzahl von Betriebs- und Workflow-Systemen betreiben lassen.


Frage: Sind die Demo-Versionen der Plug-ins und der CLI-Module identisch mit der Vollversion?

Antwort: Ja, es handelt sich um voll funktionsfähige Versionen. Sie sind lediglich in ihrer Laufzeit begrenzt. Sie können die jeweilige Software 30 Tage lang ohne Einschränkungen unverbindlich testen.


Frage: Wie bekomme ich eine Vollversion eines Plug-ins?

Antwort: Zum Kauf eines Plug-ins für Adobe Acrobat laden Sie sich einfach – wenn Sie es nicht bereits getan haben – das gewünschte Produkt über den Webshop im Download-Bereich der callas software Website herunter. Alternativ oder zum Kauf eines CLI-Moduls wenden Sie sich bitte an einen unserer Fachhändler in Ihrer Nähe.


Frage: An wen wende ich mich, wenn ich allgemeine Fragen zu einem Produkt habe?

Antwort: Wenden Sie sich zunächst an Ihren nächstgelegenen Fachhändler. Unsere Partner können Ihnen in der Regel zu all unseren Produkten umfassend Auskunft geben.


Frage: Ich habe Probleme bei der Installation/Deinstallation einer Software. Wo bekomme ich Hilfe?

Antwort: Bei komplexeren technischen Fragen können Sie gerne eine E-Mail an support@callassoftware.com schicken.


Frage: Wie kann ich mein callas software Produkt updaten?

Antwort: Ein callas software Produkt upzudaten ist kinderleicht: Einfach die neue Version über die alte Version installieren.


Frage: Wie erfahre ich, wann eine neue Version meiner Software verfügbar ist?

Antwort: Kunden, die einen Software-Pflege-Vertrag (SMA) abgeschlossen haben, erhalten bei jeder Versionsänderung automatisch eine Benachrichtigung von callas software zugeschickt und können zudem auf detaillierte Informationen über die erfolgten Änderungen im speziellen SMA-Bereich der callas software Website zugreifen.

Darüber hinaus listen wir jede neue Version unserer Software unter www.versiontracker.com.

Empfänger unseres Newsletters werden ausschließlich über größere Updates unserer jeweiligen Software informiert.


Frage: Muss ich bei einer neuen Version eines Plug-ins oder CLI-Moduls zunächst die alte deinstallieren und die Seriennummer zur Hand haben?

Antwort: Nein, die alte Seriennummer bleibt gültig und ist im System gespeichert. Grundsätzlich ist es nicht nötig, die alte Version zu löschen. Die neue Version überschreibt diese bis auf die Registrierungsinformationen vollständig.


Frage: Ich vermisse eine Funktion innerhalb eines callas software Produktes, die ich dringend benötige. Was kann ich tun?

Antwort: callas software arbeitet permanent an der Verbesserung der Produkte. In der Vergangenheit hat es sich bewährt, zusammen mit Kunden Lösungen und Erweiterungen in den CLI-Versionen zu implementieren, die vor Ort in konkreten Produktionsumgebungen getestet und später in die Standardversionen integriert wurden. Wenden Sie sich bei konkreten Fragen oder Vorschlägen einfach an: technology@callassoftware.com.


Frage: Wo kann ich mich mit anderen Anwendern austauschen?

Antwort: callas software betreibt ein eigenes Forum, wo interessierte Anwender sich über ihre Erfahrungen, ihre spezifischen Einsatzbedingungen oder Integrationsmöglichkeiten in bestehende Workflows austauschen können: Hier geht es zum Forum.

Zudem verweisen wir auf www.hilfdirselbst.ch aus der Schweiz, die unter der Rubrik „Prepress“ Foren über den professionellen Einsatz von Software für die Druckvorstufe, Color Management und Weiterverarbeitung betreiben. Hier sind viele lesenswerte Beiträge zur Verwendung unserer Werkzeuge im täglichen Arbeitseinsatz zu finden.

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2. Fragen zu den Kommandozeilen-Modulen

Frage: Können die Kommandozeilen-Versionen der callas software-Werkzeuge ebenfalls direkt von callas software bezogen werden?

Antwort: Nein. Sie können allerdings eine 30-Tage-Testversion per E-Mail-Formular aus dem Download-Bereich unserer Website anfordern.

Der Verkauf der CLI-Module findet jedoch ausschließlich durch unsere autorisierten Fachhändler statt.


Frage: Wie lassen sich die Kommandozeilen-Module ansprechen?

Antwort: Die Kommandozeilen-Module können per Skript-Befehl angesprochen werden. So lassen sie sich auch in hoch komplexen Workflow-Systemen individuell einpassen. Die Kommandozeilen-Module werden zudem mit dem pdfAutomator – einer leicht zu bedienenden Benutzeroberfläche für den Einsatz auf einem Clientrechner – ausgeliefert.

Prüf-, Korrektur- oder Farbkonvertierungs-Prozesse lassen sich so in wenigen Minuten ohne Skripting einrichten und ausprobieren. Umfangreichere Workflows lassen sich unter der Workflow-Software FullSwitch von Enfocus einrichten. Fertige Konfiguratoren und Schnittstellen zu den callas software CLI-Modulen ermöglichen nahtlose Integration und Verarbeitung hoher Datenmengen ohne eine einzige selbst geschriebene Zeile Code. Hier geht es zu Enfocus


Frage: Bietet callas software auch die konkrete Umsetzung eines Projektes oder die Integration eines oder mehrerer CLI-Module beispielsweise in einen Workflow unter HELIOS oder Enfocus FullSwitch an?

Antwort: callas software selber nicht. Wir können Ihnen aber gerne einen kompetenten Integrator und callas software-Partner in Ihrer Nähe nennen, der Ihnen bei Ihren individuellen Anforderungen mit Rat und Tat zur Seite steht technology@callassoftware.com.


Frage: Welche CLI-Lizenz benötige ich?

Antwort: Je nach Anwendungszweck bietet callas software unterschiedliche Lizenzen für den Einsatz der Kommandozeilen-Module an.

Zum einen die Server-Lizenz für die Verarbeitung der PDF-Dateien im CLI-Modul mit anschließender Ausgabe als Drucksache.

Zum anderen die ASP-Lizenz: Das Ergebnis der gesamten Verarbeitung ist hier eine digitale Datei, die nicht innerhalb der Firma des Lizenznehmers weiter verarbeitet wird und somit die Wertschöpfung ausschließlich in der digitalen Verarbeitung liegt.


Frage: Worin besteht der wesentliche Vorteil des Abschlusses eines Software-Pflege-Vertrages (SMA)?

Antwort: Der größte Vorteil des Abschlusses eines Software-Pflege-Vertrages liegt in fest kalkulierbaren Aufwendungen für die Software. Kostenlose Updates und technischer Support stehen dem Anwender permanent zur Verfügung und bieten sowohl technische als auch finanzielle Planungssicherheit für Ihr Unternehmen.

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3. Fragen zu pdfToolbox: Meldung "Ungültiger Compact Font"

Frage: Was bedeutet die Fehlermeldung “Beschädigter Font: Ungültiger Compact Font”, die nach dem Erzeugen eines Prüfreports in Acrobat erscheint?

Antwort: Manche 3rd-Party-Plugins wie z.B. PitStop Professional sind inkompatibel mit der Methode zur Erstellung des Prüfreports. Aktuell kann der Fehler nur dadurch umgangen werden, dass dieses 3rd-Party-Plugin deaktiviert wird.

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4. Fragen zur Archivierung von PDF-Druckdateien mit PDF/A und PDF/X

Frage: In welchem ISO-Format sollte man Druckdaten am besten archivieren?

Antwort: Da PDF/A sich sehr viel ausdrücklicher und ausgeprägter um eine langfristige Reproduzierbarkeit bzw. Weiter- und Wiederverwendung von PDF kümmert, sollte man die Druckdaten, die als PDF/X an die Druckerei geschickt werden, am besten zugleich auch als PDF/A erstellen, so dass eine Archivierung unmittelbar ohne weitere Verarbeitungsschritte möglich ist.

Frage: Ich habe bereits drucktaugliche PDF/X-Dateien. Gibt es Probleme bei der Umwandlung nach PDF/A?

Antwort: Nein, die Umwandlung ist meist problemlos möglich - im Grunde sollte sich jede PDF/X-1a oder PDF/X-3-Datei unmittelbar zugleich auch als PDF/A-1b abspeichern lassen.

Frage: Worin liegen die Unterschiede zwischen PDF/A und PDF/X?

Antwort: Die beiden Standards PDF/X und PDF/A wurden von der ISO so erarbeitet, dass sie weitestgehend miteinander verträglich sind - also so, dass eine PDF-Datei gleichzeitig PDF/A und PDF/X konform sein kann.

Detaillierte technische Informationen zu den Unterschieden zwischen PDF/A und PDF/X finden Sie hier...

Frage: Kann eine PDF/A-Datei denn auch gleichzeitig PDF/X-konform sein und umgekehrt?

Antwort: Ja, sowohl PDF/X als auch PDF/A sind von der ISO absichtlich so konstruiert worden, dass ein PDF-Dokument mit beiden Standards auf einmal konform sein kann. So werden drucktechnische Aspekte - also beispielsweise Informationen zu Überfüllungen - zwar vom PDF/A-Standard nicht ausdrücklich verlangt, aber eben auch nicht verboten. PDF/A verbietet aber auch nicht, PDFs so zu erstellen, dass sie in der grafischen Industrie als produktionstauglich angesehen werden können.Im Detail gibt es zwar Divergenzen zwischen PDF/A und PDF/X, die sich aus der zeitlichen Abfolge in der Entwicklung der Standards ergeben hat. In der Praxis werden diese kleinen Unterschiede jedoch selten zum Problem und in der Regel sollte eine Konvertierung recht gut funktionieren.

Frage: Wie erzeugt man eine gleichermaßen PDF/A- & PDF/X-konforme Datei?

Antwort: Mit der von callas software entwickelten Preflight-Funktion, wie sie in Acrobat 8 Professional von Adobe mitgeliefert wird, lässt sich in einem einzigen Schritt aus einem PDF ein gleichzeitig PDF/X- und PDF/A-konformes Dokument erstellen - einfach ein Preflight-Profil einrichten, bei dem im Bereich “Konvertierung nach PDF/X bzw. PDF/A” beide Standards aktiviert sind. Man kann das ganze mit Acrobat Professional 8 ausprobieren - die dort enthaltene Preflight-Funktionen bietet diverse Möglichkeiten, z.B. ein PDF/A nach PDF/X zu speichern; oder ein PDF in einem Durchgang als PDF/A und als PDF/X abzuspeichern. Mit den in Preflight vorhandenen Korrekturmöglichkeiten kann man auch bei einigen Problemchen mit einer entsprechenden Korrektur nachhelfen.

Adobe Acrobat Professional 7 bietet dagegen nur ansatzweise PDF/A-Unterstützung, da der PDF/A-Standard während der Entwicklung von Acrobat 7 noch nicht ganz fertig war.

Sind automatisierbare Lösungen gewünscht, helfen der pdfInspektor CLI und der pdfaPilot CLI von callas software weiter: Beide Kommandozeilen-Module basieren auf exakt dem gleichen Quellcode wie die Preflight-Funktion in Acrobat, laufen aber bedienungsfrei im Serverbetrieb, wahlweise auf Windows, Mac OS X, Linux oder Sun Solaris. Sie können auch mühelos in Helios- oder Switch-Umgebungen integriert werden.


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